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Haupt: Traditionsunternehmen seit 1926

Gegründet 1926 fertigt Haupt seit 1947 in Lippstadt. Heute ist es wohl das einzige Unternehmen Deutschlands, das hierzulande hochwertige Hemden in Serienproduktion herstellt. Dabei legt Haupt Wert darauf, dass alle Verarbeitungs- und Herstellungsschritte ganz genau nachvollziehbar sind. Wie sich die Zusammenarbeit mit Walbusch gestaltet berichtet Hans-Joachim Flüchter, Geschäftsführer der Haupt Fashion Group, im Interview.

Hans-Joachim Flüchter, Geschäftsführer der Haupt Fashion Group

Walbusch: Was macht Haupt als Unternehmen aus?

H.-J. Flüchter: Haupt ist ein Traditionsunternehmen, das seit 1926 in Familienbesitz ist. Gegründet in Leipzig ist die Firma 1947 nach Lippstadt umgezogen, wo es nun in der 2. Generation geführt wird.

Walbusch: Was unterscheidet Haupt von anderen Firmen?

H.-J. Flüchter: Wir sind schnell, wendig! Aufgrund der eigenen Produktion im Haus können Neuigkeiten direkt vor Ort getestet und sofort umgesetzt werden. Haupt ist eine „Made in Germany“-Manufaktur, aktuell ist es wohl die einzige Serienproduktion von Hemden in Deutschland.

Walbusch: Welche Bedeutung hat Nachhaltigkeit für Ihr Unternehmen?

H.-J. Flüchter: Eine hohe! Wir arbeiten teilweise schon seit Jahrzehnten mit den gleichen Produzenten, übernehmen Verantwortung, indem wir faire Löhne zahlen und auf gute Arbeitsbedingungen achten. Alle Produzenten sind BSCI zertifiziert, das steht für „Business Social Complicance Initiative“ und engagiert sich für die Einhaltung von Sozialstandards. Uns ist das sehr wichtig.

Walbusch: Können Sie uns Beispiele nennen, wo Sie nachhaltige Konzepte bereits umgesetzt haben?

H.-J. Flüchter: Ja klar, beispielsweise bei unserer Hemdenlinie DNA. Die ist zu 100 Prozent „organic“.

Walbusch: Was macht Haupt konkret für Walbusch?

H.-J. Flüchter: Wir produzieren für Walbusch Hemden und Blusen am Standort Lippstadt vom Zuschnitt bis zum Bügeln, das heißt 100% Made in Germany. Bei der Art-Meets-Fashion Kollektion stammen beispielsweise das Kunstdruck-Hemd , das Atelier-Hemd mit Walbusch-Kragen sowie das Künstler-Stehkragen-Hemd von Haupt.

Walbusch: Können Sie kurz erläutern, was die Zusammenarbeit auszeichnet?

H.-J. Flüchter: Hier trifft das jahrzehntelange Know-how von zwei Hemden- und Blusenspezialisten aufeinander und bildet eine erfolgreiche Symbiose.

Walbusch: Woran erkennen die Kunden, dass sie ein Hemd von Haupt tragen?

H.-J. Flüchter: An der hervorragenden Qualität, der optimalen Passform, den hochwertigen Stoffen und Zutaten, alles zu 100 Prozent in Deutschland verarbeitet.

Walbusch: Worin unterscheiden sich die Hemden, die in Kooperation mit Haupt für Walbusch gefertigt werden, von anderen?

H.-J. Flüchter: Wir verwenden für die Hemden der Art-Meets-Fashion-Kollektion ausschließlich europäische Stoffe und Zutaten. Bei der Fertigung erfolgen die Stickereien und auch das Washing ausschließlich in Deutschland. Alles 100 Prozent nachhaltig und nachvollziehbar, bis ins kleinste Detail.

Walbusch: Was macht den Standort Deutschland für die Herstellung von Textilien so besonders?

H.-J. Flüchter: Jahrzehntelanges qualifiziertes Know-how, Fachpersonal, kurze Wege und natürlich die Sicherung von lokalen Arbeitsplätzen.

Walbusch: Haupt und Walbusch sind zwei Traditionsunternehmen. Welche gemeinsamen Werte teilen sie?

H.-J. Flüchter: Soziale Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gute Arbeitsbedingungen und faire übertarifliche Bezahlung. Ebenso wichtig: Wir tragen natürlich Verantwortung für all unsere Produkte, darauf können sich unsere Kunden verlassen.

Walbusch: Herr Flüchter, wir danken Ihnen für das Interview.

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