Wussten Sie, dass es ein Fauxpas ist, seinen Mantel in der Öffentlichkeit auszuziehen? Sie glauben uns nicht? Dann fragen Sie mal Herzogin Kate. Sobald sie nämlich im Mantel zu einem Termin auftaucht, muss sie ihn anbehalten. Auch drinnen – es sei denn, es guckt gerade keiner. Alles andere wäre leider "unladylike" – und somit undenkbar. Zum Glück gelten solche Regeln nur für die Royals. Sie dagegen dürfen Ihren Mantel natürlich so oft wechseln, wie Sie möchten – ganz gleich, wann und wo. Das Wort "Mantel" selbst stammt übrigens aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt "Decke" oder "Hülle". Sehr passend, wie wir finden. Sind doch die neuesten Modelle oft so lang, dass sie eine Person vollständig einhüllen. In welche unterschiedlichen Manteltypen Sie sich selbst so alles hüllen könnten, wenn Ihre Jacke für den Winter zu kalt geworden ist, haben wir in einem kleinen Überblick zusammengestellt: Kurzmantel: der Praktische Woran erkennen Sie einen Kurzmantel? Na klar, an seiner Länge – o
In unserer Serie „Sprichwörtlich“ geht es diesmal um: „Aus dem Schneider sein“... Wenn Sie zu jemanden sagen, er sei aus dem Schneider, dann drücken Sie damit aus, dass er oder sie eine schwierige Situation gemeistert hat. Was aber haben Glück oder Unglück mit dem Handwerk zu tun? Für die Erklärung muss man einen kleinen gedanklichen Umweg nehmen: Der Beruf des Schneiders war früher nicht angesehen. Wer Schneider war, hatte es nicht weit gebracht und stand auf der Verliererseite des Lebens. Auch, weil die meist männlic
Maßband, orangenes Garn, Nähnadeln und eine Schere mit goldenem Griff liegen auf einem weißen Grund.
„Von meiner Oma habe ich schon früh Stricken, Häkeln und Sticken gelernt. Mit dem Schneidern fing ich dann in der fünften Klasse an – dort gab es eine Arbeitsgemeinschaft „Nähen und Handarbeiten“. Sogar ein Handarbeitsfach gab es – da lernten wir Weben, Sticken und Stopfen. Die tapfere Schneiderin Als ich später in der Ausbildung war, zog mich mein Vater immer auf. Jedesmal, wenn Reißverschlüsse zu wechseln waren, nannte er mich das tapfere Schneiderlein. Aber zum Beruf der Textilingenieurin gehört sehr viel mehr als R
Blonde Frau mit Brille lächelt und steht neben einer Schneiderpuppe mit Fliege und mehreren Stofflagen.
Für alles und jedes gibt es heutzutage ausgefeilte Technik oder eine praktische App. Aber seine Bekleidung muss man immer noch selber bügeln (wenn man sie nicht in die Reinigung gibt, oder die Arbeit jemand anderem überlassen kann). Bügeln führt die Liste der unbeliebten und zeitintensiven Arbeiten im Haushalt seit Jahren unverändert an. Weil wir unseren Kunden mehr freie Zeit gönnen – und auch selber nicht allzu gern zum Bügeleisen greifen – haben wir in jahrelanger Entwicklungsarbeit eine besondere Tex
Es gibt ihn in Mini, Midi und Maxi; ausgestellt, eng anliegend oder fließend; klassisch, sportlich oder extravagant; aus Wolle, Stretch oder Jeansstoff. Der Rock ist nicht nur ein äußerst vielseitig tragbares Kleidungsstück – er ist auch für jeden Frauentyp und jede Figur geschaffen. Schade nur, dass er heute offensichtlich nicht mehr die erste Wahl ist. Laut einer Studie des Allensbach-Instituts griff in den 1980er Jahren noch nahezu jede zweite Frau in Deutschland zum Rock, 2010 war es nur noch jede Fü
Nach oben
:: :: .