Angst vor dem leeren Blatt sollte man als Designer bei »Just White« keine haben. Denn genau damit startet jeder Entwurf der schon fast legendären Blusen »made in Germany«. Wir durften unseren Lieferanten in Gronau-Epe besuchen und sprachen mit Geschäftsführerin Sabrina Adams-Stenau. Wir betreten die heiligen Hallen von »Just White« und kommen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: Das Atelier ist hell, großzügig, mit hohen Fenstern und dieser Atmosphäre, die es so eben nur in der Modebranche gibt – klar, dass wir uns hier wohlfühlen. Geschäftsführerin Sabrina Adams-Stenau führt uns herum, zeigt uns die unzähligen Stoffrollen, Spitzen, Borten, Bänder, Knöpfe und alles andere, was das Potential hat, auf einer »Just White«-Bluse Verwendung zu finden. Sie erklärt: »Eigentlich ist der Start jeder Bluse gleich: Der Designer hat ein blanco Modell vor sich liegen. Die Form sowie der Kragen wurden vorher bestimmt und aktuelle Trends berücksichtigt. Auch die grobe Idee oder ein Farbthema für die Bluse ist bereits in seinem Kopf ... aber alles andere entsteht dann ganz spontan.« Spontan heißt hier nicht schnell oder voreilig: Zwei Tage kann es schon einmal dauern, bis die Designarbeit einer
Sie verantwortet bei Walbusch als Chef-Designerin nicht nur die Walbusch Woman-Kollektion, sondern steht in Frauenfragen auch dem Online-Redaktionsteam mit Rat und Tat zur Seite. Weil sie selber dreieinhalb Meter Kleiderstange im Schrank hat, weiß sie, dass Frauen beim Anziehen einfach anders ticken als Männer. Frauen finden Mode nicht lästig, sondern einfach schön! Und Sabine weiß, worauf es ihnen dabei ankommt. Mode ist für mich … Ausdruck der Persönlichkeit und des eigenen Stils. Drei Dinge, die Männe
Die vier Walbusch-Online-Redakteure. In loser Folge möchten wir Ihnen in den nächsten Wochen die Menschen vorstellen, die hinter den Inhalten unseres Magazins stehen. Allesamt sind es neugierige Zeitgenossen, die zwar eigentlich für ein Modeunternehmen arbeiten, aber immer auch den Blick über den modischen Tellerrand hinaus schweifen lassen. Dort sind sie auf der Suche nach Themen, die für unsere Leser und Leserinnen interessant sein könnten – die aber gleichzeitig auch Walbusch aus dem Herzen sprechen: Von Angoraziege
So ein Fotoshoot – besonders wenn der irgendwo mitten in der Provence stattfindet – ist eine logistische Herausforderung. Nicht nur alle Beteiligten müssen pünktlich von einer Location zur nächsten gebracht werden, sondern auch jede Menge Equipment.
Das Walbusch-Hemd ist ohne Zweifel ein Klassiker der deutschen Textilgeschichte. Da war es nur passend, unserem Markenbotschafter Klaus J. Behrendt beim Fototermin in der Provence gleich noch zwei weitere, berühmte Klassiker zur Seite zu stellen. Ei
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