Kennen Sie die Bretagne-Diät? Erfunden habe ich sie vor dreißig Jahren, als ich mit einer Freundin in Perros-Guirec war. Wir lernten beide bei einem Verlag, das Azubigehalt war bescheiden und so beschränkte sich unser Speiseplan in der Bretagne tagsüber auf Baguette und Käse, abends auf Miesmuscheln und Cidre. Die gab es im äußersten Westen Frankreichs sprichwörtlich wie Sand am Meer. Kein Wunder, nannten die Gallier die größte Halbinsel Frankreichs ja auch „Aremorica“ – „Land am Meer“. Raues Klima. Reichlich Regen. Wasser gibt es beim westlichsten Ausläufer des europäischen Festlandes nördlich der iberischen Halbinsel reichlich – nicht nur am Strand. Seien Sie besser auf jedes Wetter gefasst, denn die Bretagne wird als raues Reiseziel beschrieben, bekannt für schnelle Wetterwechsel und hohe Luftfeuchtigkeit. Die Wetterstatistik zeigt: übertrieben ist das nicht. Mindestens zehn Regentage gibt es in jedem Monat, dabei fallen nie weniger als 100 Millimeter Regen. Frisches Gelb in Sicht.
Wussten Sie, dass wir laut einer Studie von Greenpeace nur 40 Prozent unserer Kleidungsstücke regelmäßig tragen? Folglich fristen 60 Prozent unserer Garderobe im Kleiderschrank ein modisches Schlummerdasein. Tag für Tag greifen wir zur selben Jeans, zum selben Sweatshirt und zu denselben Schuhen.Warum tun wir das? Weil es so einfach ist! Aktuellen Schätzungen zufolge treffen wir täglich mehr als 20.000 Entscheidungen. Die Welt ist komplex geworden. Je mehr uns zur Wahl steht und je häufiger wir uns entscheiden müssen,
Heute beginnt die 26. Handballweltmeisterschaft – und Walbusch ist mittendrin. Wir kleiden die Deutsche Nationalmannschaft ein und freuen uns auf spannende Wochen vom 10. bis zum 27. Januar. Dann kämpfen unsere Jungs und weitere 23 Mannschaften in insgesamt 96 Partien um den begehrten Handball-Weltpokal. Nimm zwei Das erste Mal seit ihrem Beginn 1938 wird die Weltmeisterschaft von zwei Nationen ausgerichtet: 2013 erhielt die gemeinsame Bewerbung von Deutschland und Dänemark den Zuschlag, das WM-Turnier 2019 auszutragen
Drei Männer in grauem Sakko, dunkelblauem Pulli und grauner Jeans gehen nebeneinander her. Zwei von ihnen tragen einen Schal, einer hält einen Handball.
von links: Franz Semper, Tim Suton, Uwe Gensheimer
Blau ist das neue Schwarz. Rosa das neue Rot. Und Gelb? Gelb ist derzeit nicht einfach nur Gelb, sondern in der Modewelt der Name eines Vogels: das grünstichige Gelb der Meadowlark, zu Deutsch Wiesenlerche, war die Farbe des Sommers. Warum der heitere Farbton einige Jahre brauchte, um bei Frauen wie bei Männern im Trend zu liegen? Leatrice Eisemann ist Geschäftsführerin des berühmten Pantone Farbinstituts und hat eine überraschende Antwort: Die Modedesigner hätten sich von der totalen Sonnenfinsternis in
Die Weihnachtsgans ist längst gegessen, das Raclette steht wieder im Schrank. Man schwelgt noch leicht in den Erinnerungen an das Festessen, da riecht es schon nach Bratwurst! Das erlebt man jetzt in heimischen Gärten – denn mehr und mehr Männer lassen die Grillsaison bei Minusgraden schon losgehen. Damit das Wintergrillen nicht zur Zitterpartie wird, haben wir hier ein paar Tipps für Sie. 1. Decken Sie sich im Vorfeld mit genug Kohle und Brennstoff ein. Denn im Winter geht die Hitze beim Grillen besonde
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