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Lederjacken für Herren – für den maskulinen Abenteurer

Die Herren-Lederjacke ist der Inbegriff der kernigen Männlichkeit. Sie ist gemacht für Träger, die genauso unverwüstlich wirken wie die Jacken selbst. Lederjacken sind im Design meist an die frühen Jacken für Piloten und Motorradfahrer angelehnt. Und populäre Filmhelden machten den lässigen Lederjackenlook schließlich berühmt – von Tom Cruise in „Top Gun“ bis hin zu Harrison Ford als „Indiana Jones“. Es gibt aber auch kaum ein Kleidungsstück, das so vielseitig einsetzbar ist. Am besten sieht ein Outfit mit Lederjacke aus, wenn Schuhe und Jacke farblich und hinsichtlich der Art des Leders aufeinander abgestimmt sind.

Die Lederjacke für Männer – für den lässigen Look

Die Herren-Lederjacke ist wahrscheinlich das Kleidungsstück mit dem größten Kultfaktor. War sie zu Beginn ihrer modischen Laufbahn noch der Inbegriff der Rebellion, getragen von den jungen Wilden wie den US-Schauspielern James Dean, Marlon Brando oder Steve McQueen, wurde die Lederjacke im Laufe der Jahrzehnte immer salonfähiger. Neue, trendige Schnitte kamen hinzu, doch bis heute stehen Lederjacken im Rockabilly- und Vintage-Look für das typische Freiheitsgefühl. Mittlerweile ist die Lederjacke zu einem zeitlosen Allround-Kleidungsstück avanciert, das sich bei Männern jedes Alters großer Beliebtheit erfreut und in vielen Situationen das Outfit zu etwas Besonderem macht. Und da es die Jacken inzwischen in vielen unterschiedlichen Schnitten und aus verschiedensten Lederarten gibt, findet sich auch für jeden Mann ein passendes Modell.

Die Bikerjacke

Wie der Name schon vermuten lässt, kommt die Bikerjacke aus dem Motorradsport. Sie endet meist über der Hüfte und ist tailliert. Die metallischen Reißverschlüsse führen bei manchen Modellen asymmetrisch von links unten nach rechts oben, so wie bei der Perfecto-Jacke der Gebrüder Scott in den 1920er-Jahren. Bikerjacken sind oftmals aus einem Materialmix aus Leder und Stoff gefertigt. Zudem verfügen diese coolen Jacken zumeist über einen breiten Umlegekragen, Schulterriegel und gesteppte Ärmel. Sie betonen einen jugendlichen Look mit Ecken und Kanten. Daher lassen sich Bikerjacken hervorragend mit Jeans im Modern-Fit-Format kombinieren. Auch zu Cordhosen passen diese Herren-Lederjacken sehr gut, besitzt der Look doch eine kraftvoll-erdige und energische Ausstrahlung. Abgerundet wird der Biker-Style mit einem eher leichten Pullover.

Die Fliegerjacke

Wie Motorradfahrer trugen auch Piloten früher meist robuste Jacken aus Leder. Die Pilotenjacke ist häufig im Blouson-Stil gefertigt – so wie das Modell A-2, das in den 1930er-Jahren die Piloten der US-Armee trugen. Herren-Lederjacken im Pilotenstil verfügen meist über einen Umlegekragen, einen gerade verlaufenden Frontzipper und große Pattentaschen. Zudem sind Saum und Ärmel in der Regel mit elastischen Rippbündchen versehen. An der Innenseite des Kragens befindet sich oft Lammfell – es gibt auch Modelle, bei denen das komplette Futter aus dem wärmenden Fell besteht. Für all jene, die das ursprüngliche Design der frühen Fliegerjacken besonders schätzen, gibt es Lederjacken für Männer im Vintage-Look. Da Fliegerjacken gut wärmen, sollte man nicht viele Schichten darunter tragen: Kombinieren Sie zum Beispiel einen dünnen V-Pullover mit einem T-Shirt bzw. einem Businesshemd oder ziehen Sie einfach einen Troyer unter die Fliegerjacke. Dazu passt eine einfache, etwas schmaler geschnittene Hose, die ein Gegengewicht zur voluminöseren Jacke bildet. Wer sich wie Harrison Ford als „Indiana Jones“ kleiden will, sollte eine Fliegerjacke ohne Lammfellkragen wählen.

Der Lederblouson

Etwas eleganter geschnitten ist der Lederblouson, der zumeist aus weichem Wildleder besteht. Der Blouson-Schnitt wird zusätzlich unterstützt durch elastische Bündchen an Ärmeln und Saum. Der Lederblouson ist elegant und lässig zugleich und passt hervorragend zu Jeans und Chinos, aber auch zur Anzughose. Der Vintage-Look mit einfacher Form, geradem Reißverschluss und leicht tailliertem Schnitt gibt nicht nur eine überzeugende Alternative zum Freizeit-Sakko ab, er verleiht auch einem Business-Outfit eine unkonventionelle Note. Möchte man einmal auf das Sakko verzichten, passt ein Lederblouson selbst zu bügelfreien Businesshemden aus Chambray-Stoff. Der klassische Style basiert jedoch auf der Kombination aus schwarzem oder braunem Lederjackett mit einer Five-Pocket-Hose und einem weißen T-Shirt.

Das Lederjackett

Das Lederjackett ist genauso geschnitten wie ein normales Jackett und wirkt daher etwas förmlicher und weniger wild als die anderen Herren-Lederjacken. Lederjacken im Jackett-Schnitt bestehen meist aus recht weichem Leder und sind etwas länger als die anderen Modelle. Diese Variante wärmt sehr gut und ist daher ideal für den Winter. Dazu passen Jeans in Regular-Fit, ein Wollpullover oder eine grobe Strickjacke sowie robuste Stiefel.

Lederarten für eine Herren-Lederjacke

Ebenso groß wie die Vielfalt an Schnitten ist die Anzahl unterschiedlicher Lederarten, aus denen Lederjacken für Herren fabriziert werden. Überlegen Sie sich am besten vor dem Kauf, zu welchen Anlässen Sie die Jacke tragen werden und wie robust diese sein soll, um das richtige Leder zu wählen. Unterscheiden lässt sich Leder sowohl nach Herkunft (Rindleder, Lammleder) als auch nach Oberflächenbehandlung (Nubuk- oder Veloursleder):

  • Rindleder: Rindleder ist die am häufigsten verwendete Lederart. Es ist sehr strapazierfähig – insbesondere Glattleder vom Rind ist überaus robust und reißfest. Wegen seiner Eigenschaften wird Rindleder häufig für eher derbe Lederkleidung verwendet, die vergleichsweise dick und schwer ist. Deshalb findet man Rindleder oft bei Motorradjacken und allgemein als Schutzbekleidung.
  • Hirschleder: Hirschleder ist sehr weich, weshalb es häufig für die Herstellung von Lederhosen verwendet wird. Aber auch weiche Glattlederjacken bestehen oft aus Hirsch- oder auch Elchleder.
  • Lammleder: Lammleder ist sehr weich und leicht und eignet sich hervorragend für Lederblousons, Handschuhe, Gürtel oder Schuhe. Neben dem Leder wird oft auch wärmendes Lammfell verarbeitet. Die spezielle Struktur der Wollfasern hat eine schmutzabweisende Funktion.
  • Glattleder: Bei Glattleder wurde die Oberseite der Tierhaut verwendet. Im Gegensatz zu Rauleder wurde bei Glattleder die Oberfläche nicht angeraut. Besonders weiches, chromgegerbtes Glattleder nennt man Nappaleder.
  • Rauleder: Als Rauleder werden all jene Lederarten bezeichnet, deren Oberfläche durch Anschleifen aufgeraut wird. Das verleiht dem Leder einen samtartigen Charakter und sorgt für eine besonders schöne Haptik. Auf der Narbenseite geschliffenes Rauleder wird als Nubukleder bezeichnet und solches von der Unterseite der Tierhaut heißt Veloursleder. Im Vergleich zu Nubuk ist Veloursleder deutlich aufgerauter.

So pflegen Sie Ihre Lederjacke für Herren

Herren-Lederjacken sind bei vielen Männern sehr beliebt und werden dementsprechend häufig getragen. Bei Leder handelt es sich jedoch um ein Material, das meist eine spezielle Pflege braucht. Wenn Sie prüfen wollen, ob Ihre Lederjacke waschbar ist, geben Sie einfach ein paar Tropfen Wasser auf eine unauffällige Stelle an der Jacke – wird das Wasser sofort aufgesogen, sollte das Leder nur mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dann geben Sie Ihre Lederjacke für Männer am besten in eine spezielle Lederreinigung. Dort arbeiten Profis, die genau wissen, welche Lederart welcher Pflege bedarf.

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