Wir empfehlen Ihnen unseren Online-Shop nicht mehr mit dem Internet Explorer 11 zu besuchen. Bitte wählen Sie einen alternativen Browser.
Ihr Warenkorb
enthält  Artikel

Chic im Homeoffice – denn Jogginghose muss nicht sein!

Athleisure – das ist eindeutig das Zeichen der Zeit und auch der neue Modetrend im Homeoffice. Bequeme Mode, aber trotzdem schöne, sommerliche Outfits: So geht Homeoffice heute!
Mann im Karohemd und Frau in blauer Bluse stehen zwischen Palmenblättern

Homeoffice – die ganze Republik verwahrlost. Menschen sitzen als Zombies mit schlechter Rückenhaltung vor glimmenden Monitoren, Pasta-Reste und Pizzakrümel auf ihren Jogginghosen. Viele geben sich nicht einmal oben rum mehr Mühe. Ein Hemd? Eine Bluse? Was ist das? Ein Relikt vergangener Zeit, und wenn ich nicht will, dass jemand mich am heimischen Schreibtisch in einem labbrigen T-Shirt sieht, das man vor der Pandemie noch maximal zum Autowaschen oder Heckeschneiden angezogen hätte – dann mache ich einfach meine Kamera aus. Aber halt – es geht nicht der ganzen Republik so. Eine kleine Schar Stilbewusster stemmt sich gegen den Ansturm des Schlabberlooks. Natürlich sind viele von ihnen auch Walbusch-Kunden. Denn sich gut anziehen – das tut man ja nicht nur für andere, sondern auch für sich selbst.

Das Laborkittel-Experiment beweist: Kleidung macht etwas mit uns

Gewiss haben auch Sie schon einmal von dem sogenannten Laborkittel-Experiment gehört. Damit wurde wissenschaftlich bewiesen, dass unsere Kleidung im Zuge unserer Selbsteinschätzung tatsächlich Einfluss auf unsere Leistung hat. Zwei Gruppen von Studenten wurden mit diversen Aufgaben aus dem Mathematik- und Logikbereich getestet. Der einzige Unterschied – die eine Gruppe erhielt weiße Laborkittel, die andere führte die Tests in ihrer normalen Alltagskleidung durch. Ergebnis: Die Gruppe mit den weißen Kitteln schnitt deutlich besser ab, weil sie sich offenbar eher wie Wissenschaftler fühlten. Kleider machen also doch Leute!

Und natürlich funktioniert das auch im Homeoffice. Trotzdem muss man aber nicht im Kostüm oder im dreiteiligen Anzug zu Hause in die Videokonferenz. Eine vernünftige Mischung ist der Weg zum Glück, um gleichzeitig die entspannte Atmosphäre zu Hause zu genießen und trotzdem gut und professionell zu arbeiten. Generell stellt das Homeoffice mit seinem mitunter häufigen Wechsel zwischen Arbeits- und Freizeitsphäre ja ganz spezielle Anforderungen.

Athleisure – der Grundgedanke eines hilfreichen Trends

Der Modetrend hat während der weltweiten Corona-Pandemie seinen endgültigen Siegeszug angetreten. Es handelt sich um einen Mix aus Sport- und Freizeitmode, der aber trotzdem schicker als nur „irgendeine alte Gammel-Klamotte“ ist. Längst ist dieser Stil auch straßen- und bürotauglich. Gemeint ist damit sportlich angehauchte Alltagskleidung, die nicht nur bequem sondern auch stilvoll ist. Athleisure ist dabei eine Wortneuschöpfung aus der Zusammenziehung der englischen Begriffe „Athletic“ (sportlich) und „Leisure“ (Freizeit). Der Trend führt also Funktionalität, Komfort und Design in gelungenen Outfits zusammen – und macht niemals Kompromisse bei der Bequemlichkeit.

Ein Athleisure-Look ist etwas, von dem man im Homeoffice lernen kann. Denn so, wie er vor der Pandemie im Alltag den direkten Wechsel vom Büro ins Fitnessstudio und danach ins Restaurant möglich machte, kann Athleisure helfen, den permanenten Grenzgang zwischen „privat“ und „Job“ im Homeoffice besser zu meistern. Kurz gesagt – kleiden Sie sich ruhig etwas entspannter als im Büro – aber dennoch chic genug, um jederzeit mit Selbstachtung vor die Kamera treten zu können. Eine bequeme Hose muss nicht nach Sofa aussehen, ein gemütliches Oberteil nicht völlig formlos sein. Die Kollegen in der Videokonferenz werden es Ihnen danken.

Hier kommen ein paar heiße Walbusch-Empfehlungen für Herren und Damen für ein entspanntes, sommerliches Homeoffice-Dasein!

Strand-Polo Tropical

V-Pullover Soft Cotton

Extraglatt-Polo Pima Cotton

Yoga-Jeans Ultraplus

Apropos – worauf gilt es bei Zoom-Meetings und Co. zu achten?

Denken Sie immer daran – der Einsatz einer Kamera verändert die Wahrnehmung. Ein schwarzes Jackett oder aber auch ein Rollkragenpullover können schnell, je nach Ausleuchtung, zu einer amorphen Masse werden. Sind auch noch weite Schnitte im Spiel, wirkt schnell alles konturlos. Weiß ist ebenfalls mitunter schwierig. Es kann sich ein ähnlicher Effekt wie bei Schwarz einstellen, vor allem wenn Sie vor einem ebenfalls weißen Hintergrund sitzen. Muster sind auch mit Vorsicht zu genießen – es kann nach wie vor zu Moirée-Effekten kommen, also zum „Laufen“ und „Schlieren“ der Farben in der Kameraoptik. Uni-Töne sind also ihr Freund.

Farbe funktioniert generell gut im Videomeeting. Ein weiterer Vorteil: Der Bildschirm respektive die Kameraanlage schlucken Farbe – der Ton darf also ruhig einmal etwas kräftiger sein. Und damit sind sie genau richtig im Frühjahr bei Walbusch. Als ob wir es gewusst hätten, haben wir den Farbregler bei unserer neuen Kollektion voll aufgedreht.

Bequem und in starken Farben – so machen Sie im Homeoffice eine gute Figur und arbeiten auch besser, weil Sie sich besser fühlen. Die alte Jogginghose mit den bereits fadenscheinigen Knien... die kann immer noch zum Einsatz kommen, wenn Renovieren oder Gartenarbeiten auf dem Plan stehen.

:: :.