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Friedrich „Fritz“ Köck: Ich werde nochmal Gründer – mit sechzig Jahren.

Kamine und Öfen bauen. Das ist mehr als ein Handwerk. Fritz Köck legte dabei immer Wert darauf, zunächst den Menschen kennenzulernen. Um dann ein individuelles Produkt zu liefern. Anfang 60 spürte er den Drang zu neuen Ufern aufzubrechen. Welches Feuer er seitdem entfacht, lesen Sie hier.

Das Thema Feuer hat Fritz Köck in seinem Berufsleben täglich begleitet. Da hat er Kamine und Öfen entworfen und gebaut. Immer wieder neue. Irgendwann fühlte er sich im wahrsten Sinne des Wortes „ausgebrannt“. Und hat seinen Sohn peu à peu in seine Fußstapfen treten lassen. Jetzt will Fritz Köck anderen Menschen Wege eröffnen, wie sie eigene Vorhaben erfolgreich in die Tat umsetzen. In dem Outfit, das wir ihm für seine Trainings ausgesucht haben, kommt er dabei auch ganz authentisch rüber.

Das bügelfreie Hemd mit modischem Stehkragen sorgt für einen lässigen Auftritt. Darüber passt hervorragend eine Weste, die dank materialgleichem Rücken anstelle von Sakko oder Jacke kombiniert werden kann, aber nicht muss. Denn der Leder-Blouson macht sich ebenfalls gut als Bühnen-Outfit. Die über die ganze Jacke verteilten Klimaporen sorgen stets für frische Luft. Auch die Jeans wartet mit einer Besonderheit auf, denn beim Weben erhält der Stoff eine angenehme Weichheit, die sich nicht auf Elastizität oder Strapazierfähigkeit auswirkt.

Friedrich Köck in Lederjacke
Friedrich Köck in Weste

„Kamine und Öfen sind was sehr Persönliches. Man muss die Leute kennenlernen, für die man sie entwickelt: ihren Geschmack, was ihnen wichtig ist, wozu sie ihren Ofen nutzen wollen. Ich hab Fragen gestellt und zugehört – so habe ich sehr viel über Menschen gelernt. Zum Beispiel, was sie erfolgreich macht. Oder eben auch weniger erfolgreich. Und da habe ich mir vorgenommen, mit diesem Wissen irgendwann mal anderen weiterzuhelfen.

Mit 61 war der Ofen aus (lacht), ich hatte immer weniger Drive, mit der gleichen Intensität weiter zu heizen. Dass mein Sohn mittlerweile Kunden von mir übernommen hat, hat mir den Spielraum eröffnet, gemeinsam mit meiner Frau etwas Neues anzufangen. Wir haben uns bei der Coach & Trainer Akademie Schweiz fortgebildet und veranstalten nun Workshops und Trainings für Menschen, die aus verschiedenen Gründen gerade im Leben nicht weiterkommen. Wir finden raus, woran es liegt und machen Mut, neue Wege zu beschreiten. Wussten Sie, dass das Wort „Coaching“ vom englischen Wort für Kutsche kommt? Die Kutsche bringt jemanden erfolgreich von A nach B. Genau das haben wir vor. Es fühlt sich gut an, dieses neue Ziel zu haben.“

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