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    Drunter & drüber: Westen gehen immer

    Zeitlos und bequem: Westen sind ein moderner Klassiker. Sportlich getragen, können sie auch mal die Jacke ersetzen. Oder sie an einem kühleren Abend ergänzen, denn manch eine Weste ist schnell über eine Jeans-Jacke geworfen und wird so zur lässigen und wärmenden Zusatzoption. Oder sie ziehen sie einfach drunter. Denn „Layering“ ist bei Temperaturen unter 12 ° nach wie vor das Gebot.
    Mann läuft mit einer braunen Reisetasche in der Hand über Steinpflaster. Er hat eine dunkelblaue Jeansweste, weißes Hemd und Jeans.
    Jeanslook-Weste

    Hier also unser kleiner, aktueller Westen-Wegweiser – und natürlich wie immer...

    „Ladies First:

     1)  Die Leichtweste: Bietet Damen den großen Vorteil, dass sie in jede Tasche passt und so Outfits unterwegs ergänzen oder verwandeln kann. Selbst wenn Sie vor dem Picknick oder der Radtour unsicher sind, ob Sie eine Weste brauchen. Greifen Sie zur Microfaser-Variante haben Sie auch noch den Gewichtsvorteil (sie wiegt nur 200 Gramm).

     2)  Wunderbar-wandelbar: ein aktueller Trend sind verspielte Wendewesten, die Sie auch bei Walbusch finden. Sogar mit schickem Blumendessin als Wendeoption. Übrigens sind diese Westen ein sehr praktischer Begleiter, da wasser- und schmutzabweisend.

    3)  Steppwesten sind das dritte große Thema. Sie sind besonders figurschmeichelnd. Einzelne Modelle bei Walbusch sogar noch mehr dank diagonal zur Mitte zulaufender Nähte. Leichte Lieblingsstücke, die auch einmal in der Tasche verstaut werden können.

    Frau mit gemusterter Weste und pinken Oberteil steht vor blauen Blumen.
    Froschgrüne Weste mit grauem Futter.
    Microfaser-Leichtweste
    Blaue Wendeweste mit Blumenmuster.
    Wendeweste Blumenwiese
    Graue Steppweste mit zwei Reißverschlusstaschen.
    Steppweste Leichtgewicht

    Und wie können Herren zeigen, dass sie versierte Westenträger sind?

    Besonders bei klassischen Westen oder Westen im Sakkostil ist die Passform wichtig: Eine Weste ist lang genug, wenn sie vorn die Taille bedeckt – es sollte kein Stück Hemd zwischen Gürtel und Weste zu sehen sein. Die Seiten und der Rücken können allerdings kürzer geschnitten „etwas Hemd zeigen.

    1)  Westen im Sakkostil – die luftig-bequeme Alternative zu Sakko oder Jacke. Entscheidend: Materialgleichheit vorn und hinten, d.h. die Vorderseite der Weste besteht aus dem gleichen Material wie der Rücken. So sehen Sie einfach „angezogener aus. Kombiniert mit einer lässigen Jeans oder einer schönen Chino ist der Casual-Stil für warme Tage perfekt.

    2)  Sportliche Westen: Hier können Sie mit Ihrer Weste funktional punkten. Besonders Microfaser eignet sich für Aktivitäten im Freien. Zudem tragen diese Westen nicht mehr so stark auf, wie man das von früheren dicken Daunenwesten kannte. Sie können also sogar unter dem Sakko getragen werden. Probieren Sie es einfach an einem kühleren Frühlingstag aus. Im Trend: besonders winddichte, lasergesteppte Modelle.

    3)  Lederwesten – sie sind ein Spezialfall unter den Westen. Leder kann Ihre rebellische Ader hervorheben – falls Sie eine haben. Sportlich aber kernig, und ein treuer Begleiter mit besonderem Flair über das ganze Jahr.

    Mann mit gelockten Haaren und Sonnenbrille trägt eine Weste und ein weißes Hemd. Er hält einen blauen Hut in der Hand.
    Fein gemusterte Weste mit edlen Knöpfen.
    Minimal-Check Weste
    Beige Weste mit sportlichen Steppungen und zwei Taschen.
    Microfaser-Aktivweste
    Braune Weste aus Leder.
    Wildleder-Weste

    Bei Walbusch finden Sie sowohl für Damen als auch für Herren Westen, die raffiniertes Design und Tragekomfort in einer Qualität vereinen, die höchsten Ansprüchen genügt. Schauen Sie sich in Ruhe in unserem Sortiment um.

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