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    Das Mode-Geheimnis von Robert Redford

    Joseph Turner arbeitet in einem CIA-Büro in New York. Seine Spezialeinheit sichtet Bücher auf politische und verbrecherische Strategien. Als er von einer Mittagspause ins Büro zurückkehrt, sind alle Kollegen tot ...

    Robert Redford spielt Joseph Turner in dem Polit-Thriller „Die drei Tage des Condor“ von 1975. Vielen blieb der Schauspieler nicht nur wegen seiner Leistung als smarter Geheimagent in Erinnerung – der Amerikaner trug in dem Film eine sattblaue Wolljacke, meist mit hochgestelltem Kragen. Ohne zu ahnen, dass er mit diesem Look den Peacoat zur Stilikone kürt.

    Peacoat

    Ausgeklügelter Schnitt
    Peacoat ist die amerikanische Bezeichnung für das, was in Frankreich Caban heißt. Charakteristische Merkmale der Jacke sind: fester Wollstoff, zweireihiger Schnitt, große, runde Knöpfe, Eingrifftaschen und ein hoher Kragen mit großem Revers. Traditionell werden Peacoats bei der Marine getragen. Der Name geht auf das niederländische Wort „pijjekker“ zurück und bezieht sich auf einen schweren blauen Stoff.

    Warum Peacoats für Seeleute entwickelt wurden, lässt sich leicht erklären: Der dicke Wollstoff schützt gegen Wasser und Wind und hält auch in nassem Zustand warm. Früher wurde der Wollstoff zusätzlich mit einer leichten Schicht Teer überzogen, um ihn noch wasserdichter zu machen. Der breite Kragen, der hochgeklappt und zugeknöpft werden kann, schützt außerdem gegen Kälte. Auch der ausgefallene Schnitt hat Vorteile: Je nachdem woher der Wind weht, kann die Jacke links wie rechts geknöpft werden. Kalte Hände finden in den brusthohen Schlitztaschen schnell ihren Platz. Und die Hüftlänge des Peacoat sorgt für ausreichende Bewegungsfreiheit.

    Der Peacoat ist ein Klassiker, der in keiner Herrengardrobe fehlen sollte – und wer daran Zweifel hat, schaut sich „Die drei Tage des Condor“ (einfach nochmal) an.

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