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    4 Tipps zum Sakko

    Walbusch hat 1.000 Männer befragt: 86 Prozent  haben mindestens ein Sakko im Kleiderschrank, im Durchschnitt sind es 3,6 Sakkos. Ob im Büro oder zu privaten Terminen: mit Hemd und Sakko haben Männer das gute Gefühl, »richtig«  angezogen zu sein. Doch immer wieder werden wir gefragt: Wann mache ich welche Knöpfe auf oder zu? Hier die 4 wichtigsten Regeln:
    Manufaktur-Sakko Bottoli

    1.) Die Faustregel: Der unterste Knopf bleibt auf. Hat das Sakko mehr als einen Knopf, bleibt der unterste geöffnet. Diese Tradition soll auf den 1910 verstorbenen britischen König Edward VII. zurückgehen. Der war kein modischer Trendsetter, sondern hatte einen ganz praktischen Grund für die Trageweise: Der stattliche Monarch hatte bei seiner Krönung einen Taillenumfang von über 120 Zentimetern.

    2.) Die Ausnahme: Zweireiher Keine Regel ohne Ausnahme. Bei den Sakkos ist das der Zweireiher. Der bleibt immer geschlossen. Daher muss er gut passen und sollte nicht zu eng sein.

    3.) Der Sonderfall: Frack & Weste Der Frack wird immer offen getragen. Da er nur Zierknöpfe hat, lässt er sich sowieso nicht schließen. Und bei der Weste gilt: Der unterste Knopf bleibt geöffnet, die restlichen geschlossen.

    4.) Das Hinsetzen: Hier werden der Bequemlichkeit halber alle Knöpfe geöffnet und vor dem Aufstehen unauffällig wieder geschlossen. Ausnahme ist auch hier der Zweireiher: Der bleibt auch im Sitzen zugeköpft. Eigentlich ganz einfach, oder?

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