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    Grillen zu zweit – ein Rezept

    Für Grillpartys, die Massenereignissen gleichkommen, gibt es viele Tipps im Netz. Sie möchten gern zu zweit das Beste aus Ihrer Feuerstelle machen? Walbusch hat ein paar Tipps für Sie gesammelt – und ist der Frage nachgegangen, warum wir eigentlich alle so gern grillen.
    Schön eingedeckter Gartentisch mit bunten Lampions

    Die Faszination fürs Feuer verspüren die meisten von uns schon bei einer einfachen Kerze. Da wundert es nicht, dass ein prasselndes Feuer oder glühende Kohlen ähnlich anziehend auf uns wirken. Vermutlich, weil dadurch Urinstinkte aus der Zeit der Jäger und Sammler in uns angesprochen werden. Denn wenn erst mal die Koteletts brutzeln, wird jeder Mann im Handumdrehen wieder zum erfolgreichen Jäger – auch wenn er eigentlich nur beim Metzger war. Warum wir so gern grillen? Die Evolution gibt die Antwort.

    Seit wann gibt es Grillen – und warum tun wir es so gern?

    Seit etwa 100.000 Jahren können Menschen mit Feuer umgehen. Kochen war ursprünglich grillen. Irgendeinem Vertreter von Homo Erectus muss einmal ein Stück Fleisch ins Feuer gefallen sein (so die These des grillenden Walbusch-Redakteurs), das er unter dem Motto „das ist noch gut, das kann man noch essen“ probierte – und so die große Entdeckung machte. Seitdem versammeln wir Menschen uns um Feuerstellen, die ganz nebenbei auch noch als Heizung dienten. Unser Gebiss, den modernen Verdauungsapparat und wohl auch die Entwicklung der Sprache verdanken wir gegarter Nahrung. Schließlich musste auch abgesprochen werden, wer sich ums Fleisch kümmert und wer Beeren und Grünzeug sammelt, um die Beilagen vorzubereiten.

    Laut einer Umfrage von statista.com grillen 97% der Deutschen gern, 89,7% besitzen einen eigenen Grill und geben jährlich 1,2 Milliarden Euro für Grillfleisch aus. Laut einer Nielsen-Studie haben etwa 30 Millionen Haushalte in den letzten zwölf Monaten gegrillt. Und fast immer stehen auch in unseren modernen Zeiten die Männer am Rost, kümmern sich um Feuer und Fleisch und erzählen von ihren Jagderfolgen. Das Jäger-Gen sitzt tief. Die Frauen schweigen und genießen. Dieser Tage wird die Evolution auf eine harte Probe gestellt: Grillen zu zweit ist angesagt. Vielleicht eine schöne Gelegenheit, mit Partner oder Partnerin einen besonderen Abend im heimischen Garten oder auf dem Balkon zu verbringen? So wird’s ziemlich sicher ein Erfolg.

    Die Deko

    Feuerschein und ein gutes Glas Wein heben die Stimmung. Das ist eine universelle Wahrheit. Ein liebevoll dekorierter Tisch verleiht dem rustikalen Vorhaben mehr Klasse. Messer und Gabeln sind beim Kotelett Pflicht – Würstchen darf man auch ins Brötchen einklappen. Sorgen Sie für qualitativ hochwertige Papierservietten, denn nichts ist schlimmer, als wenn Papier an klebrigen Fingern haften bleibt. Oder nehmen Sie gleich die guten „von Oma“.

    Das Licht

    Auch eine schöne Lichtsituation trägt zum Wohlbefinden bei – und erinnert an das urzeitliche Feuer: Windlichter oder eine in warmen Farben leuchtende Lichterkette schmeicheln außerdem dem Teint.

    Die Garderobe

    Unser weitergehender Tipp: Ziehen Sie sich was Schönes an! Lässige und bequeme Freizeitoutfits müssen nicht völlig glanzlos sein. Wie wäre es etwa mit der Zip-Jacke Klima-Struktur, einem Extraglatt-Hemd Premium im schönen Multicolor-Karo und der T400 Easycare Five Pocket für den Herrn? Für die Dame empfehlen wir die Wendeweste Dots, die Extraglatt-Hemdbluse Sommerliebe und die Jeans Bestform. Damit machen Sie auch beim Tête-à-Tête am Grill auf jeden Fall eine gute Figur.

    Mann mit Grillzange steht vor Kugelgrill_gelbe Chino, Karohemd, marine Zipjacke
    Heiter am Grill: so gelingt der Saisonstart
    Frau steht im Garten_weiße Bluse, Wetse in hellblau mit weißen Punkten, Blue Jeans
    Die punktet mit Chic und schützt am Abend vor Kühle: Wendeweste

    Übrigens: wer sich traut, ohne Schürze zu grillen, kann einfach unsere Five-Pocket-Hose Clean Protect tragen. Die verzeiht dank ihrer speziellen Oberflächenveredelung so einiges – wässrige Flecken können Sie ganz einfach abtupfen.

    Zum Abschluss: Genießen nicht vergessen

    Gegrilltes Fleisch oder gegrillter Fisch entwickeln durch die Röststoffe bei der Zubereitung einzigartige Aromen. In der Pfanne kann man diesen ganz eigenen, typischen Geschmack kaum erreichen. Noch ein Grund mehr, den Grill anzuwerfen – und es sich in Zeiten von Kontaktbeschränkung & Co. einfach still und heimlich zu zweit gutgehen zu lassen.

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