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    Kunst am Pullover

    Den „Spirit“ eines Landes – kann man den einfangen? Noch dazu in einem Pullover? Wir meinen: Man kann ihm zumindest nah kommen. Und so findet sich in den Strickmodellen von Kero Design ganz viel Peru wieder. Die abwechslungsreiche Landschaft mit Küsten, Wüsten, Gebirgen und Regenwald, die Vielfalt von Flora und Fauna, die Farben der Landschaft – all das steckt in Pullovern und Strickjacken, Schals und Tüchern. Das liegt besonders daran, dass der komplette Arbeitsprozess tatsächlich in Peru stattfindet. Das Design, die Wolle, die Handfärbung und natürlich das Können der Stricker und Strickerinnen – alles ist „made in Peru“.

    Im Vordergrund steht eine Frau mit braunen Haaren und lächelt. Sie trägt einen Pullover mit Strickmuster. Im Hintergrund ist eine grüne Landschaft mit Wald, Wiese, Schafen und blauem Himmel zu sehen.

    Peruanische Tradition, modern interpretiert

    Die Entwürfe, die peruanische Tradition mit kosmopolitischen Einflüssen verbinden, gestaltet die international erfahrene Designerin und Label-Gründerin Mariella Gonzales. In Farben, Schnitten und vor allem in den raffinierten Mustern spiegelt sich die Vielfalt Perus wider. So kreiert Kero Design exklusive Kollektionen von klassischen Basics bis zu aktuellen Modetrends in traumhaften Farbmixturen.

    Nur die besten Garne kommen auf die Stricknadeln

    Alpaka-Wolle, das kostbare Naturgarn aus den Anden, wurde schon bei den Inkas sehr geschätzt. Das elastische, außerordentlich feine Haarvlies lässt die Alpakas in den Hochebenen der Anden unter extremen klimatischen Bedingungen überleben. Das macht Strick aus Alpaka-Wolle sehr klimatisierend und leicht.

    Ebenfalls eine peruanische Spezialität ist die begehrte, edle Pima-Baumwolle. Die langstapelige Faser kann sehr fein ausgesponnen werden, und begeistert durch den schönen Glanz. Exklusiv handgefärbt zeigt sich in den Garnen eine attraktive Farbpalette, die inspiriert ist vom Farbenreichtum der vielseitigen Landschaften und der fantastischen Tier- und Pflanzenwelt Perus. Für echte Unikate!

    Ist das noch Handwerk? Oder schon Kunst?

    Solche luxuriösen Naturmaterialien verdienen natürlich nur die beste Behandlung. Daher werden die komplexesten Muster und die empfindlichsten Garne immer noch per Hand gestrickt – denn daran scheitern sogar Maschinen. Das verlangt viel Know-how von den qualifizierten, peruanischen Strickerinnen und Strickern: eine geübte Strickerin benötigt für einen Pullover oder eine Strickjacke 4–5 Tage, 8 Stunden am Tag. Ob haupt- oder nebenberuflich gestrickt wird, in Heimarbeit oder in den kleinen Manufakturen; die Liebe zur Handarbeit eint sie alle. Regelmäßige Kontrollen garantieren die gleichbleibend hohe Qualität der Modelle.

    Brauner, gefalteter Pullover mit einem gestreiften Muster aus diversen Formen und Farben.
    Alpaka-Jacquardpullover
    Dunkelroter Pullover mit orangenem und grünem Muster. Darunter schaut ein blaues Hemd hervor.
    Alpaka-Pullover Coropuna

    Macht zwar viel Arbeit – ist aber schön

    Einige Modelle werden auch auf sogenannten Handstrickmaschinen hergestellt; diese Maschinen funktionieren rein mechanisch und kommen ohne Strom aus. Die Arbeit geht damit zwar schneller, ist aber trotzdem anstrengend. Wer einmal versucht hat, auf einer solchen Maschine eine Reihe Maschen gleichmäßig hinzubekommen, weiß, dass hier neben Erfahrung und Geschick auch Kraft gefragt ist. Und sehr viel Geduld bei den mehrfarbigen Jacquardmustern; denn dafür wird Masche für Masche in der entsprechenden Farbe von Hand eingehängt. Und anschließend müssen die vielen, vielen bunten Fäden ja auch noch vernäht werden...

    Fair produziert in Peru

    Die umfangreiche und aufwendige Teilnahme von Kero Design an der Peru-Fair-Trade-Zertifizierung 2014 garantiert die Einhaltung von umfassenden ökologischen und sozialen Standards. Daher profitieren von den gestrickten Kunstwerken aus Peru auch wirklich alle: die Erzeuger der Garne, die Produzenten und schließlich auch der Käufer und Träger.

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