Ihr Warenkorb
enthält 0 Artikel

    Helden unter uns

    Mit der Frage »Wer ist Ihr Alltagsheld?« haben wir dazu aufgerufen, uns von Ihrem persönlichen Held oder Ihrer Heldin zu erzählen. Denn insbesondere in der aktuellen Zeit der Corona-Pandemie sind viele Menschen auf Hilfe aus ihrem Umfeld angewiesen. Uns haben zahlreiche liebenswerte Geschichten erreicht, an einem kleinen Teil davon möchten wir Sie teilhaben lassen.

    Häufig sind es die kleinen Taten, die Großes bewirken. Das zeigt sich am deutlichsten an Unterstützungen und Aufmerksamkeiten innerhalb der Familie, dem Freundeskreis oder der Nachbarschaft. Doch auch in der Berufswelt finden sich zahlreiche Alltagshelden, wie die folgenden Berichte zeigen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

    Alltagshelden-Geschichten aus der Familie: Ob Eltern, Geschwister und Ehepartner – verzichten zum Selbstschutz, bewältigen HomeSowieso und stehen sich unterstützend zur Seite

    »Mein Alltagsheld ist eindeutig mein Ehemann Christian, weil er als bekennender BMW-Fan und trotz „Corontäne“ seinen grünen Teppich ausgerollt und meinen alten VW Polo wieder flott gebastelt hat! Da nun leider aufgrund der Reisesperre unsere 2. Flitterwochen (Silberhochzeit) am Meer storniert werden mussten, würde er sich sicher über einen Gutschein für neue farbenfrohe Garderobe für ein bisschen „Sommerfeeling für Daheimgebliebene“ sehr freuen. Und auch ich hätte natürlich dann bei seinem Anblick Grund zur Freude, wenn er ausnahmsweise mal nicht mit seinem Werkstatt-Outfit um die Ecke kommt.« – Alexandra G.

    »Mein persönlicher Alltagsheld ist meine Frau Manuela. Sie ist keine Prominente, sie ist noch nie über einen roten Teppich gegangen, sie kann nicht fliegen wie Superwoman und sie hat auch keinen Krieg gewonnen. Sie ist eine Person, wie du und ich! Dennoch oder gerade deswegen ist meine Frau meine ganz persönliche Alltagsheldin. Sie verdient eine besondere Anerkennung, weil sie auch in dieser Krise jeden Tag arbeitet und die Notbetreuung ihrer Schule am Laufen hält. Außerdem kümmert sie sich um 2 ältere Nachbarinnen, geht einkaufen, damit sich diese keiner Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus aussetzen, kocht regelmäßig für beiden älteren Damen mit und nebenbei kümmert sie sich um unsere Tochter und schmeißt den Haushalt. Sie ist die tollste Mutter, die ich mir für mein Kind vorstellen kann. (…) Trotz großer und kleiner Stolpersteinen im Alltag, lässt sie sich gerade jetzt nicht unterkriegen, versucht graue Tage mit Farben zu füllen und am Ende eines Tages hat sie noch ein Lächeln auf den Lippen. Es sind oft die kleinen unsichtbaren Dinge, womit meine Alltagsheldin nicht nur mir, sondern auch anderen Menschen, die Tage ein wenig leichter und schöner macht. Hätte meine Alltagsheldin ein Etikett, würde drauf stehen Material: einmalig, Art: herzlich, Farbe: kunterbunt, Made in my heart.« – Guido M.

    »Mein Schatz Stefan ist mein persönlicher Alltagsheld. Er findet immer die letzte verschwundene Socke aus dem Wäschetrockner. Er dirigiert zielstrebig die Wollmäuse nach draußen und macht mit seinem grünen Daumen aus unserem Balkon eine grüne Wohlfühloase. Ohne seine Hilfe könnte ich mir unsern kleinen Haushalt gar nicht mehr vorstellen und bin ihm sehr dankbar für seine tolle Unterstützung. Auch momentan macht er Home Office und bringt mich morgens trotzdem zur Arbeit, damit ich nicht mit dem öffentlichen Verkehr unterwegs sein muss, um das Risiko einer Ansteckung so gering wie möglich zu halten.« – Sandra R.

    »Meine Schwester Manuela: Sie hat selbst ein gesundheitlich ziemlich, ziemlich hartes Jahr hinter sich. Und steht jetzt für uns alle wieder ganz weit vorn an der Front: als Krankenschwester. In ihrer mehr als spärlichen Freizeit neben HomeSchooling, HomeKindergartenIng und dieser ganze HomeSowieso kümmert sie sich so toll um unsere Eltern, ihre Schwiegereltern und ihre Schwiegergroßeltern. Geht für sie einkaufen, organisiert Fahrdienste und einen regelmäßigen OmaOpaVorlese-Chat. Jeden Abend um 19.00 Uhr gibt es eine Familien-Skype-Konferenz und die Omas lesen den Kids abwechselnd vor. Und manchmal auch die lesefaule 3.-Klässlerin den Omas.« – Bianca S.

    »Mein Alltagsheld ist meine Mutter Hannelore, da sie sich in dieser schwierigen Zeit komplett von Ihren Kindern und Enkeln fern hält, um sie und sich selbst zu schützen. Es fällt ihr aber wirklich schwer, da sie wohl jetzt ein komplettes Jahr mit ihren Enkeln verliert, indem sie diese nur über Skype sehen kann.« – Dirk N.

    Berufe mit Alltagshelden-Geschichten: Medizin-Studenten, Krankenschwestern, Pflegekräfte, Erzieher, Betreuer und eine LKW-Fahrerin – sie alle versorgen auf unterschiedliche Arten

    »Elke – Sie ist eine richtige Alltagsheldin, denn täglich ist sie mit ihrem 40-Tonner Sattelzug für uns unterwegs und sichert unsere Versorgung. Trotz Widrigkeiten, wie geschlossene Toiletten und Sanitärräume, wenig Verpflegungsmöglichkeit und lange Parkplatzsuche und Überstunden, macht sie diesen Beruf gerne und von Herzen! Nichts ist ihr zu viel, obgleich es manchmal an die eigene Grenze geht.« – Ute K. über Elke N.

    »Für mich ist meine beste Freundin Uta eine ganz große Alltagsheldin. Sie ist Krankenschwester im SK Kiel und hat sich freiwillig für den sehr anstrengenden Dienst auf der Corona-Station gemeldet. Auch in ihrer Freizeit ist sie stets für jeden der Hilfe braucht da.« – Jutta R.

    »Victoria studiert Medizin im 8. Semester und ist von Beginn der Corona-Krise an fest in einem Klinikum und arbeitet dort non-stop ohne Bezahlung, lernt weiterhin für ihr Studium, ist für alle Patienten da, redet mit Ihnen verpflegt sie und hat immer gute Laune, ein Lächeln im Gesicht und spendet mit in dieser schwierigen Zeit!« – Susanne H. über Viktoria E.

    »Rahel arbeitet im Kindergarten und arbeitet jeden Tag hart aber gerne, damit die Kinder von systemrelevanten Eltern einen schönen Tag im Kindergarten haben und so betreut werden damit die Eltern weiterhin ihre wichtige Arbeit vollbringen können.« – Kai H. über Rahel A.

    »Mein Alltagsheld ist mein Chef. Ich arbeite in einer Behindertenwerkstatt der Lebenshilfe als Gruppenleiter. Mein Chef ist der Werkstattleiter. Er hat eine Geduld mit allen und jedem, das ist der Wahnsinn. Das wollte ich ihm immer mal sagen.« – Joachim H.

    »Ich würde gerne meinen Bruder Kai vorschlagen. Er arbeitet in einem Kinderheim, in welchem alle im Moment wie alle anderen viel Zuhause bleiben müssen, was es nicht ganz einfach macht für die Kinder und Jugendlichen. Sie können im Moment ihre Familien nicht so häufig sehen wie es vorher der Fall war, weil auch in ihren Familien Menschen leben, die zur Risikogruppe gehören. Er und seine Kollegen geben aber ihr bestes, dass die Kinder und Jugendlichen trotzdem so gut es geht eine angenehme Zeit haben mit etwas Abwechslung und Freude. Es wird viel gemeinsam gespielt oder Sie gehen etwas spazieren an der frischen Luft zu zweit, damit die Jugendlichen auch mal rauskommen und den Kopf freibekommen, was wichtig für die Psyche ist.« – Thorsten H.

    An dieser Stelle möchte auch Walbusch DANKE sagen!
    Wir bedanken uns nicht nur für die zahlreichen individuellen Helden-Geschichten, die uns erreicht haben, sondern vor allem versenden wir ein großes DANKESCHÖN an alle Alltagshelden und -heldinnen – natürlich auch an jene, die hier nicht erwähnt wurde.
    Jede einzelne Geschichte beweist, dass der Zusammenhalt stark und die Bereitschaft, sich für seine Mitmenschen einzubringen, hoch ist. Darüber freuen wir uns sehr!

    Diese Beiträge könnten dich auch noch interessieren

    Maskenpflicht: Stilsicher Rücksicht nehmen

    by Walbusch

    „Wo ist nur meine Maske hin?“ Sicher haben auch Sie diesen Satz in letzter Zeit schon öfter gehört. Kaum ein modisches „Accessoire“ hat in der jüngeren Vergangenheit eine so steile Karriere hingelegt wie die Mund- und Nasenmaske. Zunächst im medizinischen Sektor beheimatet, schaffte sie es um die Jahrtausendwende im asiatischen Kulturraum während der saisonalen Grippewellen in die Streetfashion.

    Draußen genießen

    by Walbusch
    Pärchen im Garten mit Picknickkorb

    Suchen Sie sich ein schönes Plätzchen im Grünen: am 18. Juni ist internationaler Picknick-Tag!

    Liebling der Redaktion: Die 10-Taschen Weste

    by Walbusch
    zwei männer an strandbar_hemd und weste

    In unserer Serie „Liebling der Redaktion“ stellen wir Ihnen kurz und knackig jeweils einen unserer Artikel vor, der eine besondere Eigenschaft besitzt. Unser Favorit heute: die 10-Taschen-Weste.

    Fünf Fakten über Sneaker

    by Walbusch

    Wissen Sie, wie der Sneaker zu seinem Namen kam? Oder wer die größte Kollektion besitzt? Wir haben fünf spannende Fakten über den bequemsten Freizeitschuh der Welt für Sie zusammengestellt.

    Hätten Sie´s gewusst?

    by Walbusch

    Was hätte Kaiser Wilhelm dazu gesagt? Ob er wohl mit Hunderten in der ersten Reihe vor Kaufhaustüren gestanden hätte? Fieberte er dieser Zeit entgegen? Eins wissen wir bestimmt: Mit dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb vom 7. Juni 1909 legte er den Grundstein für das, was heutzutage schlicht Sale heißt: den Schlussverkauf.

    Helden unter uns

    by Walbusch

    Mit der Frage »Wer ist Ihr Alltagsheld?« haben wir dazu aufgerufen, uns von Ihrem persönlichen Held oder Ihrer Heldin zu erzählen. Denn insbesondere in der aktuellen Zeit der Corona-Pandemie sind viele Menschen auf Hilfe aus ihrem Umfeld angewiesen. Uns haben zahlreiche liebenswerte Geschichten erreicht, an einem kleinen Teil davon möchten wir Sie teilhaben lassen.

    Trendsport: Stand-Up Paddling

    by Walbusch
    Menschen_Sonnenuntergang_stand-up-paddling

    Stand-Up Paddling (SUP) ist ein toller Sport – und zwar für Menschen jeden Alters. Das glauben Sie nicht? Dann lesen Sie, wie unsere Walbusch-Redakteurin Anna Fischer ihren Stand-Up-Paddling-Kurs erlebt hat.


    :