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    Hoch hinaus auf die Zugspitze

    Einmal oben stehen: der 2.962 Meter hohe Gipfel der Zugspitze ist für Alpin-Fans ein Traumziel. Erfahren Sie, was den Ausblick von dort so besonders macht und welche Möglichkeiten des Aufstiegs es gibt.
    Berg unter einem blauen Himmel mit Wolken. Davor grüne Wiesen und Wald.

    Über 2.000 Höhenmeter gilt es zu überwinden, um ein einzigartiges Alpenpanorama vom höchsten Punkt Deutschlands genießen zu können. Der Weg auf die Zugspitze bietet ein Bergerlebnis für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer. Aber auch ohne körperliche Aktivität ist es möglich, vier Länder gleichzeitig im Blick zu haben. An klaren Tagen ist die Fernsicht grandios!

    Viele Wege führen auf die 2.962 Meter hohe Spitze von Deutschlands höchstem Berg: Mit der Seilbahn Zugspitze vom Eibsee dauert es, genauso wie mit der Tiroler Zugspitzbahn vom österreichischen Ehrwald aus, nur wenige Minuten.
    Etwas gemütlicher geht es mit der Zahnradbahn zu: Vom Zugspitzbahnhof Garmisch Partenkirchen über Grainau und Eibsee dauert die Fahrt fast eine Stunde bis zur Ankunft am Zugspitzplatt. Von dort geht es mit der Gletscherbahn weiter bis zum Gipfel. Rund eine halbe Million Menschen pro Jahr bringen die Bahnen auf die Zugspitze.
    Wer es sportlicher angehen will, wählt eine von diversen Wanderrouten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, um zum Gipfel zu gelangen – Trekkingschuhe nicht vergessen! Von leicht bis anspruchsvoll ist alles dabei, sodass ein Aufstieg auch ohne alpine Erfahrung gelingt. 

    Der Weg zum Gipfelkreuz ...

    Wiese an einem hellblauen Gewässer mit Zaun. Rundherum Wald und Berge.

    ... ist steinig und schwer. Selbst dann, wenn die als leicht eingestufte Strecke über das Rheintal gewählt wird, ist der Weg konditionell anspruchsvoll, wenn auch technisch gut machbar. Die einfachste Route ist zugleich auch die längste. Wer die Begehung plant, muss diese nicht an einem Tag absolvieren. Zwei Etappen, mit Übernachtung z. B. in der Rheintalhütte oder, etwas weiter oben, in der Knorrhütte lassen den Anstieg zeitlich entspannter gestalten. Frühes Aufstehen lohnt sich trotzdem, um der Flut an Besuchern, die per Bahn nach oben fahren, zuvorzukommen. Wer die morgendliche Kühle scheut, der sollte das Zwiebel-Prinzip beherzigen: wärmende Westen oder eine Fleecejacke am Morgen, atmungsaktive Shirts aus Baumwolle für die sonnigen Stunden.

    Für den Aufstieg ist zwar keine spezielle Kletterausrüstung notwendig, dennoch sollten die Schuhe ausreichend Stabilität und Seitenhalt bieten. Weil in diesen Höhen schnelle und extreme Wetterwechsel keine Seltenheit sind, sollte auch das übrige Outfit den Gegebenheiten entsprechend gewählt werden: mit schnelltrocknenden und bequemen Touring-/Funktionshosen kann Ihnen ein Regenschauer nichts anhaben. Trekkingschuhe mit Aquastop-Funktion sorgen dafür, dass Sie sogar trockenen Fußes nach oben gelangen.

    Graue Schuhe mit Schnürsenkeln und schwarzer Sohle.
    Klepper Trekkingschuh Aquastop
    Dunkelblaue Hose mit Gürtel.
    Klepper Touringhose Tactel

    Entspannt hinab

    Der anstrengende Gipfelsturm wird mit einem 360 Grad-Panorama belohnt. Dabei fällt sicherlich auf, dass die Zugspitze umzingelt ist von Bergen, die noch deutlich höher sind: dem Großglockner und der Wildspitze in Österreich und Piz Bernina in der Schweiz. Das macht den Ausblick von der Zugspitze aber nicht weniger beeindruckend.
    Als schöner Abschluss bietet die Gondelfahrt ins Tal einen spektakulären Tiefblick auf den Eibsee. Unten angekommen lohnt es sich, den Kopf in den Nacken zu legen, innezuhalten und den Anblick mit dem Gedanken an das Erlebte zu bestaunen.

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